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Klärung der Genehmigungsfähigkeit
Gerade die Anwendung von kostenoptimierten Kompensations- und Ersatzmaßnahmen mit sämtlichen ausgenutzten Interpretationsspielräumen gestalten die Genehmigungsfähigkeit häufig schwierig.
Hier wird aufgrund der objekt- und nutzungsspezifischen Rahmenbedingungen oft von der aus dem Neubau bekannten Vorgehensweise abgewichen. Einzel- bzw. Sonderlösungen treten an Stelle der sonst bekannten und standardisierten Gesamtlösungen.
Dieses bedarf im Genehmigungsprozess besonderer Beachtung. Schon in sehr frühen Planungsphasen nimmt PL2 Pluralis® deshalb mit den entsprechenden Genehmigungsbehörden Kontakt auf.
Die gezielte Integration der Genehmigungsbehörde schafft auf der einen Seite Akzeptanz, auf der anderen Seite werden Diskussions- und Handlungsspielräume sehr früh ausgelotet. Sollten Teillösungen auf erheblichen Widerstand der Genehmigungsbehörde treffen, können Konzepte durch frühzeitiges Reagieren angepasst werden.
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