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Die Asbest- und KMF-Sanierung im ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn zählt zu den größten Asbestsanierungsmaßnahmen der Bundesrepublik Deutschland in den letzten fünf Jahren.
Neben umfangreichen Spritzasbestverbauungen im Fassadenbereich und Promabestprodukten im Innenbereich lagen flächendeckende Asbestkontaminationen im mit KMF-Produkten gedämmten Zwischendeckenbereich vor.
Im Rahmen eines EU-Vergabeverfahrens konnten sich die Geschäftsführer der PL2 Pluralis® durch Darstellung der umfassendsten Konzeption hinsichtlich
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Sanierungstechnologien und verfahren
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Baustellenlogistik
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Entsorgungsmanagement
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Bauzeitenmanagement und Kapazitätsplanung
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und nicht zuletzt durch die Kompetenz des Planungsteams durchsetzen.
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Die erfolgreiche Umsetzung der Maßnahme stellt sich dabei insbesondere durch
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die Unterschreitung der zuvor durch das BBR veranschlagten Kosten der HU-Bau dar, obwohl erhebliche Mehrleistungen erbracht wurden und
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die Einhaltung der Teilbauzeitenplanung mit fristgerechter Freigabe der Sanierungsabschnitte zur Wiederherstellung durch den Architekten dar.
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Ausschlaggebend hierfür waren neben der optimierten Einteilung von Sanierungsabschnitten unter Beachtung des anfangs noch laufenden Betriebes vor allem innovative Sanierungstechnologien
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in Form von Schutzstufenreduktionen im Umgang mit Asbestkontaminationen und KMF
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durch Trennung von Sanierungszonen unterschiedlicher Expositionsgrade (Spritzasbest, sonst. schwach gebundene Produkte, Maßnahmen geringer Exposition, Asbestzementprodukte)
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hinsichtlich neuartiger Belüftungstechnologien in den Schwarzbereichen.
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